Levitra online kaufen in der Schweiz – diskret und schnell bestellen

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Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Die Einnahme von Medikamenten wie Levitra ist in der Schweiz nur nach ärztlicher Beratung und auf Rezept erlaubt. Selbstmedikation kann lebensgefährlich sein. Bitte wenden Sie sich immer an eine qualifizierte Fachperson.

Inhaltsverzeichnis

Kurzantwort: Ist Levitra in der Schweiz rezeptpflichtig?

Ja, Levitra (Vardenafil) ist in der Schweiz ein rezeptpflichtiges Arzneimittel. Der Kauf ohne gültiges Rezept ist gesetzlich verboten. Nur zugelassene Schweizer Apotheken (stationär oder online mit kantonaler Bewilligung) dürfen Levitra nach ärztlicher Verschreibung abgeben. Der Bezug aus dem Ausland oder von Webseiten ohne Rezept birgt erhebliche Gesundheits- und Rechtsrisiken.

Zusammenfassung: Die wichtigsten Fakten zu Levitra

Eigenschaft Fakten (Stand 2026, Schweiz)
Wirkstoff Vardenafil
Wirkbeginn ca. 25–60 Minuten nach Einnahme
Wirksamkeitsdauer bis zu 5 Stunden
Rezeptpflicht Ja (ärztliche Verordnung zwingend)
Preis pro Tablette (Schweiz, 2026) ca. 11–16 CHF (Original), Generika ab ca. 6 CHF
Wichtigste Gegenanzeige Gleichzeitige Einnahme von Nitraten (lebensgefährlich)
Schnellüberblick: Levitra ist ein verlässliches Potenzmittel, das bei erektiler Dysfunktion nach ärztlicher Verschreibung in der Schweiz verschrieben wird. Für viele Männer ist es eine Option, wenn andere PDE-5-Hemmer nicht gewirkt haben oder unverträglich waren.

Was ist Levitra – und wofür wird es in der Schweiz verwendet?

Levitra ist ein verschreibungspflichtiges Medikament mit dem Wirkstoff Vardenafil und gehört zur Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer. Es wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED) bei erwachsenen Männern eingesetzt – einer sehr häufigen Problematik, die laut aktuellen Schätzungen bis zu 17 % der Männer in der Schweiz über 40 Jahre betrifft (Swissmedic). Einsatzgebiete:
  • Behandlung der erektilen Dysfunktion, unabhängig von Ursache (psychogen, organisch oder gemischt)
  • Therapieoption bei unzureichendem Ansprechen auf Sildenafil oder Tadalafil
  • Wird nicht zur Steigerung des sexuellen Verlangens (Libido) verwendet
Levitra ist in der Schweiz als Filmtablette in den Dosierungen 5 mg, 10 mg und 20 mg erhältlich. Es existieren Originalpräparate und diverse, von Swissmedic zugelassene Generika.
Mythos vs Realität:
Mythos: “Levitra wirkt bei jedem Mann, unabhängig von der Ursache.”
Realität: Die Wirksamkeit ist am höchsten bei nerven- und gefässbedingten Störungen; bei rein psychischen Ursachen kann die Wirkung ausbleiben!

Wie wirkt Levitra im Körper?

Levitra (Vardenafil) ist ein selektiver Hemmer der Phosphodiesterase-5 (PDE-5). Es blockiert gezielt das Enzym PDE-5, das für den Abbau von zyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP) im Schwellkörper des Penis verantwortlich ist. Durch diese Hemmung wird cGMP nach sexueller Stimulation in höherer Konzentration aufrechterhalten – die glatte Muskulatur der Penisgefässe entspannt sich, Blut kann leichter einströmen, und eine Erektion wird ermöglicht bzw. verstärkt.
  • Levitra wirkt nur bei sexueller Stimulation. Ohne sexuelle Erregung tritt keine Erektion ein.
  • Die Wirkung setzt in der Regel binnen 25–60 Minuten ein und hält im Schnitt bis zu 5 Stunden an.
  • Abbau hauptsächlich über die Leber (CYP3A4), Ausscheidung überwiegend über den Stuhl, zu etwa 20 % über die Nieren.
  • Halbwertszeit (“T1/2”) beträgt ca. 4–5 Stunden (EMA).
Vereinfachtes Bild: Stellen Sie sich cGMP wie einen “Wasserhahn” vor, der das Blut in den Penis lässt. Levitra sorgt dafür, dass der Hahn länger offenbleibt.

Wichtige Voraussetzungen für die Wirkung

  • Sexuelle Reize sind zwingend notwendig
  • Wirkung kann bei starker Angst, Stress oder Depression vermindert sein

ExpertInnen-Kommentar von Dr. med.

Aus meiner klinischen Erfahrung ist der häufigste Fehler bei Levitra die Erwartung einer sofortigen, “automatischen” Wirkung – ohne jegliche sexuelle Stimulation. Viele Patienten berichten, dass sie enttäuscht sind, wenn nach Einnahme “nichts passiert”. Hier ist es entscheidend, im Vorgespräch aufzuklären: Levitra ist kein Aphrodisiakum, sondern wirkt nur im Zusammenspiel mit Erregung! Ebenso beobachten wir immer wieder, dass die Tablette zu spät oder in Verbindung mit einem üppigen, fettreichen Essen genommen wird – dadurch verzögert sich der Wirkungseintritt um bis zu einer Stunde oder bleibt ganz aus. Ein weiteres Problem ist die Selbstanpassung der Dosis (“heute nehme ich einfach mal zwei Tabletten…”), was schnell zu Nebenwirkungen oder Überdosierung führen kann. Mein Tipp aus der Praxis: Starten Sie immer mit der ärztlich empfohlenen Dosis und sprechen Sie offen über Ihre Erwartungen sowie eventuelle Nebenwirkungen. Bei richtiger Anwendung ist Levitra ein sicheres und effektives Mittel bei Erektionsstörungen – vorausgesetzt, die Ursache wurde sauber abgeklärt.

Wie wird Levitra korrekt dosiert und angewendet?

Situation Empfohlene Dosis Hinweise
Erstanwendung bei Erwachsenen 10 mg (1 Tablette) ca. 25–60 Min. vor dem geplanten Geschlechtsverkehr Mit etwas Wasser, unabhängig von einer Mahlzeit (idealerweise nicht fettig)
Dosisanpassung bei unzureichender Wirkung Max. 20 mg (nach Rücksprache mit Arzt) Nie mehr als 1 Tablette pro Tag
Ältere Patienten (>65 Jahre) Start mit 5 mg ratsam Empfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff erhöht
Leber- oder Niereninsuffizienz Start mit 5 mg (nur nach ärztlicher Rücksprache) Regelmässige ärztliche Kontrolle erforderlich
  • Tabletten dürfen nicht halbiert oder zerkleinert werden (gilt für die Standardtabletten, bitte Packungsbeilage beachten).
  • Mindestens 24 Stunden Abstand zwischen zwei Einnahmen!
  • Nie mehr als 20 mg innerhalb 24 Stunden – Überdosierung kann lebensgefährlich sein.
  • Keine Anwendung bei Jugendlichen, Frauen oder Kindern (zugelassener Einsatz ausschliesslich bei erwachsenen Männern).
Wichtig: Die individuell optimale Dosierung muss der Arzt auf Basis von Wirksamkeit und Verträglichkeit festlegen.

Kompatibilität: Lebensmittel, Alkohol und Lebensstil – Worauf muss ich achten?

Produkt / Substanz Kombination möglich? Auswirkung
Fettreiches Essen Eingeschränkt Verzögert Wirkung um bis zu 1 Stunde
Alkohol (bis 2 Gläser Wein/Bier) Mit Vorsicht Alkohol in Massen beeinflusst Wirkung kaum, grössere Mengen erhöhen Nebenwirkungsrisiko
Grapefruitsaft Nein Verstärkt Nebenwirkungen durch Blockade des Abbaus in der Leber
Nitrate (z.B. Nitroglycerin) NIEMALS Akute Lebensgefahr (Kreislaufkollaps)
Alkohol und Levitra: In kleinen Mengen (max. 1–2 Standardgläser Wein oder Bier) meist unproblematisch, grössere Mengen können aber Blutdruck und Reaktionsfähigkeit stark beeinflussen und die Wirkung abschwächen. Am sichersten ist die Einnahme nüchtern.
Grapefruit/Holunder: Der Stoff Naringin in Grapefruits hemmt das Leberenzym CYP3A4 und kann die Levitrakonzentration im Blut gefährlich erhöhen – Grapefruitprodukte sind während der Therapie strikt zu meiden.

Wer darf Levitra NICHT einnehmen? Absolute & relative Gegenanzeigen

Absolute Kontraindikationen (niemals erlaubt):
  • Gleichzeitige Anwendung von organischen Nitraten (Herzmedikamente wie Nitroglycerin, Isosorbidmononitrat etc.)
  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Vardenafil oder einen der Hilfsstoffe
  • Schwere Herz-/Kreislauferkrankungen, z.B. instabile Angina pectoris oder kürzlicher Herzinfarkt/Schlaganfall (innerhalb der letzten 6 Monate)
  • Schwerer Leber- oder Nierenfunktionsverlust (z.B. Dialysepflichtigkeit)
  • Retinitis pigmentosa (eine seltene Augenerkrankung)
Relative Kontraindikationen (nur nach Rücksprache):
  • Stabile Herzkrankheit oder kontrollierter Bluthochdruck
  • Blutdruck unter 90/50 mmHg oder über 170/100 mmHg
  • Patienten mit Magen-/Zwölffingerdarmgeschwüren
  • Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion (leichte bis mittlere Insuffizienz)

Wichtige Wechselwirkungen:

  • Nitrate: Lebensbedrohlicher Blutdruckabfall, auch Stunden nach der Einnahme!
  • Alphablocker (z.B. Doxazosin): Risiko für Kreislaufkollaps erhöht
  • Starke CYP3A4-Hemmer: (Ketoconazol, Ritonavir, Clarithromycin) erhöhen Nebenwirkungsrisiko
Merke: Nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall muss mindestens ein halbes Jahr gewartet werden, bis der Einsatz überhaupt ärztlich prüfbar ist.

Welche Nebenwirkungen treten bei Levitra am häufigsten auf?

Sehr häufig (≥1/10):
  • Kopfschmerzen (bis zu 15 % der Anwender)
  • Gesichtsrötung (Flush)
Häufig (≥1/100 bis <1/10):
  • Verstopfte Nase, Verdauungsstörungen
  • Schwindel oder Benommenheit
  • Übelkeit
Gelegentlich (≥1/1 000 bis <1/100):
  • Herzklopfen, Herzrasen
  • Sehstörungen (bläuliches Sehen, Lichtempfindlichkeit)
Selten (<1/1 000):
  • Priapismus (schmerzhafte Dauererektion >4h, medizinischer Notfall!)
  • Plötzlicher Sehverlust (Retina-Ischämie)
  • Allergische Schockreaktionen
Mechanismus: Die meisten Nebenwirkungen hängen mit der gefässerweiternden Wirkung von Vardenafil zusammen (z.B. Kopfschmerzen, Gesichtsrötung). Priapismus und Sehstörungen sind Notfälle – hier muss SOFORT ärztlich geholfen werden.
Was tun bei Nebenwirkungen?
  • Leichte Beschwerden (z.B. Kopfschmerz): Einnahme pausieren und ggf. mildes Schmerzmittel nach Rücksprache
  • Schwere Beschwerden (z.B. Sehverlust, Priapismus, Kreislaufprobleme): Sofort Notruf 144 wählen!

Typische Patientenfehler laut ärztlicher Erfahrung

  • 1. Einnahme ohne sexuelle Stimulation: Viele Betroffene erwarten eine spontane Wirkung. Ohne Lust oder Reiz passiert jedoch nichts.
  • 2. Einnahme nach fettigem Essen: Verzögert Wirkung drastisch oder macht sie sogar unwirksam.
  • 3. Selbständige Dosissteigerung: “Mehr hilft mehr” gilt nicht! Dies erhöht das Risiko schwerer Nebenwirkungen.
  • 4. Gleichzeitiger Konsum mit Grapefruit: Dies kann zu gefährlichen Überdosierungen führen.
  • 5. Kombination mit anderen Potenzmitteln: Die gleichzeitige Einnahme mehrerer PDE-5-Hemmer ist gefährlich und medizinisch unsinnig.
  • 6. Bezug aus inoffiziellen Quellen: Fälschungen sind in der Schweiz ein reales Risiko. Sie können unwirksam oder sogar giftig sein.
Praktische Tipps: Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Anwendungsschwierigkeiten. Kaufen Sie nur in kontrollierten Schweizer Apotheken.

Levitra im Vergleich zu anderen Potenzmitteln (Viagra, Cialis): Preis, Wirkung, Nebenwirkungen

Produkt Wirkstoff Wirkbeginn Wirkdauer Typische Nebenwirkungen Preis pro Tablette (ca., CHF, 2026)
Levitra Vardenafil 25–60 Min. bis 5 Std. Kopfschmerz, Flush, verstopfte Nase 11–16 CHF (Original), ab 6 CHF (Generikum)
Viagra Sildenafil 30–60 Min. bis 4 Std. Kopfschmerz, Sehstörungen, Flush 10–15 CHF (Original), ab 5 CHF (Generikum)
Cialis Tadalafil 30–45 Min. bis 36 Std. Rückenschmerzen, Muskelbeschwerden 12–18 CHF (Original), ab 6 CHF (Generikum)
Kommentar: Levitra zeichnet sich durch einen schnellen Wirkungseintritt und etwas längere Wirkdauer verglichen mit Viagra aus. Bei Männern mit Herz-Kreislauf-Problemen kann Tadalafil aufgrund anderer Stoffwechselwege manchmal vorteilhaft sein. Der Preisunterschied zwischen Original und Generika ist in der Schweiz spürbar, die Wirkstoffe sind aber gleichwertig.

Häufig gestellte Fragen an den Arzt

Kann ich Levitra dauerhaft anwenden?
Ja, bei chronischer erektiler Dysfunktion ist eine wiederholte Anwendung möglich, sofern keine neuen Kontraindikationen auftreten. Regelmässige ärztliche Kontrolle empfohlen, etwa jährlich.
Was mache ich, wenn ich eine Dosis vergessen habe?
Levitra ist kein Dauermedikament – nehmen Sie die Tablette nur nach Bedarf, vor dem Geschlechtsverkehr. Niemals die Dosis verdoppeln!
Kann ich Alkohol trinken, wenn ich Levitra nehme?
In kleinen Mengen ja (max. 1–2 Gläser Bier/Wein). Zu viel Alkohol kann aber die Wirkung abschwächen und Nebenwirkungen verstärken.
Gibt es Wechselwirkungen mit Blutdruckmedikamenten?
Ja, insbesondere mit Nitraten oder Alphablockern. Teilen Sie Ihrem Arzt alle Medikamente mit, die Sie einnehmen.
Ist Levitra auch für ältere Männer geeignet?
Ja, allerdings sollte mit der niedrigsten Dosis (5 mg) begonnen werden und eine engmaschige Überwachung erfolgen.
Was tun, wenn Levitra nicht wirkt?
Ursachen können Anwendungsfehler, ungünstige Lebensstilfaktoren oder psychische Blockaden sein. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Dosis erhöhen.
Kann ich nach der Einnahme Auto fahren?
Bei Schwindel, Sehstörungen oder Benommenheit nicht fahren. Im Regelfall ist die Fahrtüchtigkeit jedoch nicht beeinträchtigt.

Steckbrief: Wichtige Eigenschaften von Levitra

Handelsname Levitra (Original), diverse Generika
Wirkstoff Vardenafil
Darreichungsform Filmtabletten, 5/10/20 mg
Packungsgrössen z.B. 4, 8 oder 12 Stück
Abbau Leber (CYP3A4), Ausscheidung v.a. Stuhl, T1/2 ca. 5 Stunden
Verkehrstüchtigkeit In Einzelfällen Beeinträchtigung möglich
  1. Arzttermin vereinbaren: Vereinbaren Sie einen Termin bei einem Urologen oder Hausarzt (in Zürich, Basel, Lausanne oder auch per Telemedizin-Plattform). Nur Ärztinnen/Ärzte dürfen das Rezept ausstellen.
  2. Anamnese & Abklärung: Im Gespräch werden Risikofaktoren, Vorerkrankungen und bereits eingenommene Medikamente erfasst. In vielen Fällen reicht ein Fragebogen, manchmal ist eine körperliche Untersuchung nötig.
  3. Ausstellung des Rezepts: Wenn keine Gegenanzeigen bestehen und der Arzt die Indikation bestätigt, wird das Rezept ausgestellt – wahlweise auf Papier oder elektronisch.
  4. Einlösen in Schweizer Apotheke: Sie können das Rezept in jeder zugelassenen Apotheke oder auf zertifizierten Online-Plattformen (z.B. mit Swissmedic-Bewilligung) einlösen.
  5. Abgabe & Beratung in der Apotheke: Die Apotheke prüft die Identität und gibt das Medikament gemäss Rezept ab.
Telemedizin: Seit 2024 ist in der Schweiz eine ärztliche Online-Beratung mit Rezeptausstellung für Levitra zulässig – sofern das Telemedizinzentrum nach kantonalem Recht zugelassen ist.
Warnung: Online-Shops ohne Rezeptpflicht sind illegal und bergen rechtliche und gesundheitliche Risiken (Fälschungen, Zollbeschlagnahme).
Erstattung durch Krankenkasse: Die Grundversicherung übernimmt die Kosten NICHT. Zusatzversicherungen können je nach Vertrag einen Teil der Kosten für die Behandlung von Erektionsstörungen übernehmen.

Original vs. Fälschung: So erkennen Sie sicheres Levitra

Wie sieht originales Levitra aus?

  • Tablettenfarbe: Orange, rund, mit Prägung “BAYER” auf einer Seite und Wirkstärke auf der anderen
  • Blisterverpackung mit BAYER-Logo und Chargen-/Verfallsnummer
  • Packung mit Hologramm oder QR-Code zur Echtheitsprüfung (seit 2025 in der Schweiz verpflichtend)
  • Beipackzettel in Deutsch, Französisch und Italienisch
  • Preis deutlich über 5 CHF pro Tablette (Originalpräparat); sehr günstige Angebote sind hochverdächtig

Fälschungen erkennen

  • Ungewohnte Farbe/Form
  • Fehlendes Herstellerlogo, kein korrekter Aufdruck
  • Billige, schlichte Folie ohne Sicherheitsmerkmale
  • Kein Beipackzettel oder fremdsprachiger Zettel
  • Sehr niedriger Preis (<5 CHF pro Tablette für das Original)
Generika: In der Schweiz gibt es zahlreiche zugelassene Generika mit identischem Wirkstoff, aber oft anderen Hilfsstoffen (Farbstoffe, Bindemittel). In seltenen Fällen können diese Zusatzstoffe Allergien auslösen. Die Wirkung ist bei Original und zugelassenem Generikum gleichwertig (Swissmedic).

Was tun bei Überdosierung?

  1. Sofort Einnahme stoppen, keine weiteren Tabletten einnehmen!
  2. Umgehend den Notruf 144 anrufen (Schweizer Rettungsdienst) und mitteilen, dass eine Überdosis Vardenafil eingenommen wurde – möglichst genaue Angabe der Menge!
  3. Ruhig bleiben, Verpackung bereithalten, Symptome (z.B. Brustschmerz, Sehstörung, Kreislaufprobleme) schildern.
  4. Kein Erbrechen herbeiführen, keine Gegenmittel ohne ärztliche Anweisung einnehmen.
Typische Symptome einer Überdosierung: Anhaltende Erektion (Priapismus), Sehstörungen, starke Kopfschmerzen, Blutdruckabfall, Herzrhythmusstörungen, Schwindel.
Wichtig: Eine Überdosierung kann lebensbedrohlich sein! Im Zweifel immer medizinische Hilfe holen.

Besondere Patientengruppen: Ältere, Herzkranke, Diabetiker

  • Ältere Männer (>65 Jahre): Beginnen Sie immer mit der niedrigsten verfügbaren Dosis. Empfindlichkeit gegenüber Nebenwirkungen ist erhöht. Engmaschige Kontrolle empfohlen.
  • Patienten mit Diabetes mellitus: Levitra kann auch bei diabetischer ED wirksam sein; Stoffwechselkontrolle sollte aber optimal sein, da Hypoglykämien oder Blutzuckerschwankungen das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.
  • Herzkranke: Nur nach strenger ärztlicher Nutzen-Risiko-Abwägung. Absolute Kontraindikation bei Nitraten und schwerer Herzinsuffizienz. Nach frischem Herzinfarkt oder Schlaganfall mindestens 6 Monate Wartezeit.
  • Chronische Leber- oder Nierenerkrankung: Dosisanpassung erforderlich, engmaschige Kontrolle durch den Arzt.
  • Verkehrstüchtigkeit: Bei Schwindel, Sehstörung, Benommenheit kein Auto fahren oder Maschinen bedienen.
  • Fruchtbarkeit: Es gibt keine Hinweise, dass Levitra die Spermienqualität oder Fruchtbarkeit negativ beeinflusst.

Psychische Aspekte von Erektionsstörungen

Erektile Dysfunktion kann sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben. In der Schweiz sind Schamgefühle, Stress und Partnerschaftsprobleme immer wieder ein Thema bei Betroffenen. Es ist wichtig zu wissen: ED ist kein Zeichen von Versagen! Viele Männer erleben im Laufe ihres Lebens Phasen mit Potenzproblemen – dies ist behandelbar und kein Tabuthema.
Sprechen Sie offen mit Ihrem Partner oder einer Vertrauensperson. Scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe (z.B. Psychotherapie oder Sexualberatung) in Anspruch zu nehmen – häufig liegt die Lösung nicht nur im Medikament!

Professionelle Einschätzung von Dr. med.

Als Facharzt für Urologie mit langjähriger Erfahrung in den Regionen Zürich und Bern sehe ich Levitra (Vardenafil) als eine der bewährten Optionen für Männer mit erektiler Dysfunktion, insbesondere wenn andere Potenzmittel unverträglich waren oder nicht ausreichend gewirkt haben. Die Sicherheit und Wirksamkeit sind gut dokumentiert, vorausgesetzt es liegen keine Kontraindikationen wie Nitrateinnahme oder schwere Herzkrankheiten vor. Besonders profitieren Männer mit vaskulärer oder metabolischer Ursache, z.B. Diabetes. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis ist bei richtiger ärztlicher Abklärung günstig. Allerdings ersetzt das Medikament keine Ursachenforschung – psychische Faktoren sollten immer berücksichtigt werden. In manchen Fällen (z.B. bei starkem psychischen Stress oder Beziehungsproblemen) ist eine ergänzende Beratung oder Therapie sinnvoller als eine alleinige Medikation. Wer unter Nebenwirkungen leidet oder keine Wirkung verspürt, sollte nicht eigenmächtig auf andere Präparate ausweichen, sondern das Gespräch mit dem Arzt suchen.

FAQ – Die meistgesuchten Antworten zu Levitra in der Schweiz

Kann ich Levitra ohne Rezept in der Schweiz erwerben?
Nein, das ist illegal. Rezeptpflicht gilt für alle zugelassenen Apotheken.
Wie schnell wirkt Levitra?
Meist nach 25–60 Minuten, abhängig von Nahrungsaufnahme und individueller Stoffwechselrate.
Wie lange hält die Wirkung an?
In der Regel bis zu 5 Stunden. Die Wirksamkeit nimmt aber mit der Zeit ab.
Was kostet Levitra in der Schweiz?
Originalpräparat: ca. 11–16 CHF pro Tablette. Generika ab ca. 6 CHF.
Welche Risiken bestehen bei Fälschungen aus dem Internet?
Fälschungen können unwirksam oder gesundheitsschädlich sein. Auch rechtliche Konsequenzen drohen.
Kann ich Levitra mit anderen Potenzmitteln kombinieren?
Nein, das erhöht das Risiko für schwere Nebenwirkungen deutlich.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Grundversicherung nicht, Zusatzversicherungen manchmal anteilig (abhängig vom Vertrag).
Kann ich mit Levitra Sex haben, wenn ich an Bluthochdruck leide?
Nur nach ärztlicher Rücksprache. Bei stabil eingestelltem Blutdruck ist die Anwendung meist möglich.

Quellen & Referenzen